Sozialrecht

Als spezialisierte Rechtsanwältin für Sozialrecht bin ich in folgenden Bereichen tätig:

Arbeitslosengeld II (Hartz IV)      

umfasst Leistungen zur Beendigung oder Verringerung der Hilfebedürftigkeit, insbesondere durch Eingliederung in Arbeit und Sicherung des Lebensunterhaltes.

Häufige Probleme:

  • Rückforderung, Kürzung oder Einstellung von Leistungen
  • Mehrbedarfe oder Kosten der Unterkunft werden nicht / nicht vollständig gewährt
  • Nichtübernahme von Betriebskostennachzahlungen
  • unbegründete Annahme einer Bedarfsgemeinschaft

Achten Sie bei ergangen Bescheiden auf die Widerspruchs- bzw. Klagefrist von einem Monat. Sozialrecht

Sozialhilfe (SGB XII)

zur Sicherung eines menschenwürdigen Lebens

Die Sozialhilfe hat sich zu einem breit gefächerten Sozialleistungssystem entwickelt, das nicht nur die Sicherung des Existenzminimums, sondern auch die Mindestsicherung des Lebensstandards bei Krankheit, Behinderung, Pflegebedürftigkeit und in sonstigen Lebenslagen bietet.

Werden Sie als Unterhaltspflichtiger von der Sozialhilfebehörde in Anspruch genommen ist genau zu ermitteln, welches Einkommen als Grundlage zur Berechnung der Unterhaltszahlung herangezogen wurde und in welchem Umfang Sie eigenes Vermögen für den Unterhalt einsetzen müssen. SOZIALRECHT

Arbeitslosengeld I

Problematisch können Anspruchsdauer bzw. Anspruchshöhe sein (z. B. bei Abfindung, Entschädigung).

Bei Verhängung einer Sperrzeit kann der Vorwurf versicherungswidrigen Verhaltens ungerechtfertigt sein.

Haben Sie bei Ihrem Bearbeiter der Agentur für Arbeit bereits erfolglos Ihren Einzelfall vorgetragen und konnten trotzdem keine Entscheidung zu Ihren Gunsten erreichen, so berate und unterstütze ich Sie gern.

 

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Gesetzliche Rentenversicherung
  • Versicherungspflicht / -Befreiung
  • Leistungen zur Reha / Teilhabe am Arbeitsleben
  • Hinterbliebenenrente
  • Rente wegen Erwerbsminderung (Versicherungsvoraussetzungen, medizinische Voraussetzungen, Verhältnis zur Grundsicherung, bei laufendem Arbeitsverhältnis)

Bereits im Widerspruchsverfahren kann es sich lohnen, Akteneinsicht zu beantragen und unter Hinweis auf relevante medizinische Unterlagen Stellung zu nehmen. Sozialrecht

Gesetzliche Krankenversicherung
  • Versicherungspflicht / Familienversicherung
  • Arbeitsunfähigkeit / Anspruch auf Krankengeld
  • Beitragshöhe / Nachforderung von Beiträgen
  • Anspruch auf Krankenbehandlung (z. B. Psychotherapie), neue Untersuchungs- / Behandlungsmethoden, Kostenerstattung
  • Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln
  • Leistungen bei Schwangerschaft / MutterschaftsgeldZIALRECHT
Gesetzliche Pflegeversicherung
  • Feststellung der Pflegebedürftigkeit
  • Zweifel an der Einstufung in den Pflegegrad (z. B. Fragen zur Überleitung ab 01.01.2017)
  • Kostenübernahme der Leistungen eines Pflegedienstes oder Pflegeheimes
  • Höhe des Pflegegeldes
  • zum Einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (z. B. bei Pflegeheimwechsel oder vorheriger Kurzzeitpflege in derselben Einrichtung)
  • Betreuungsleistungen bei Demenz, geistigen bzw. psychischen Erkrankungen
  • Kurzzeitpflege, Tages- / Nachtpflege
  • Pflegehilfsmitteln  (wird Empfehlung im Rahmen der Begutachtung durch den MDK erteilt – wird die Notwendigkeit der Versorgung vermutet)
  • Sozialer Absicherung während kurzfristiger Arbeitsverhinderung wegen akut aufgetretener Pflegesituation oder bei Pflegezeit
Zum 01.01.2017 wurden alle Pflegebedürftigen automatisch in die entsprechenden Pflegegrade übergeleitet; einer Neubegutachtung bedarf es insoweit nicht. Pflegebedürftige die am 31.12.2016 Anspruch auf Leistungen der Pflegeversicherung hatten, genießen Besitzstandsschutz auf die ihnen bereits vor dem 01.01.2017 zustehenden regelmäßig wiederkehrenden Leistungen (nach den §§ 36 ff. SGB XI).  Sozialrecht
Gesetzliche Unfallversicherung 

Verhütung von Arbeitsunfällen (einschl. Wegeunfällen), Berufskrankheiten sowie arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren / Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit / Entschädigung der Versicherten oder ihrer Hinterbliebenen

  • Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben, Verletztengeld, Übergangsgeld, Leistungen bei Pflegebedürftigkeit, Rentenanspruch
  • Leistungen für Hinterbliebene

Schwierig ist oft die Beurteilung medizinischer sowie kausaler Fragen, deshalb ist regelmäßig Akteneinsicht in medizinische sowie berufliche Unterlagen notwendig.

Schwerbehinderung   Sozialrecht

Unter Behinderung versteht man im SGB IX eine nicht nur vorübergehende, sondern mehr als sechsmonatige Funktionsbeeinträchtigung des körperlichen, geistigen oder seelischen Zustandes, welcher für das jeweilige Lebensalter untypisch ist.

Schwerbehinderung liegt vor, wenn ein Grad der Behinderung von wenigstens 50 vorliegt.      Ihnen gleichgestellt werden behinderte Menschen mit mindestens einem Grad der Behinderung von 30.

Haben Sie einen Bescheid erhalten, in dem die Feststellungen für Sie nicht nachvollziehbar sind oder die Zuerkennung eines begehrten Merkzeichens abgelehnt wurde, prüfe ich gern die gegebenen Voraussetzungen unter Einsichtnahme in die Behördenakte und vertrete Sie im Rahmen des Widerspruchs- bzw. Klageverfahrens.

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